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Berichte vom Gedenktreffen 2010 von Bärbel Wildt und Manfred Schwanbeck


Zum Bericht von Bärbel Wildt  XXXHier klickenXXX


Zum 4. Drafi Deutscher - Gedenktreffen am 12.06.2010 in Freital
bei Familie Manfred Schulze



Liebe Drafi Fans
Man kann es nicht glauben aber es ist war, schon wieder ist vorbei ein Jahr.
Am 12.06.2010 fand das 4. Drafi Deutscher - Gedenktreffen bei Manfred Schulze in Freital statt.


Manfred Schwanbeck & Frau sind schon während der Woche in Pesterwitz eingetroffen und nutzten die Zeit, einige Eindrücke von Dresden, Sachsen und den Besonderheiten der Region zu bekommen.


Ein Teil der Gäste reisten schon am Freitag an und saßen am Abend gemütlich beisammen.
Es gab natürlich den ersten Austausch vom Erlebten zwischen den letzten und diesem Treff


Wir, Bärbel & Manfred kamen erst am Samstag Mittag in Pesterwitz bei Manfred Schulze an.
Natürlich gab es eine überaus herzliche Begrüßung durch den Gastgeber und den vielen Fans, die sich schon eingefunden hatten

.
Mit dezenten Tönen von Drafi im Hintergrund, begann der Gedenktag bei Kaffee & Kuchen.
Der erste Höhepunkt des Abends, eigentlich war es noch am Nachmittag war eine Darbietung von Martin aus Brandenburg
Martin interpretierte mit seinen Gitarrenklängen & Gesang gefühlvoll ein paar seiner schönen Lieder, Einfühlsam und dem Anlass entsprechend, dabei kamen natürlich starke Emotionen hoch, unsere Gedanken waren und werden immer bei Drafi sein!


Natürlich gab es wieder regen Austausch über die Musik, Episoden aus vergangene Zeiten und viele Bilder wurden angesehen.


Es gab reichhaltig zu Essen und Trinken ( Bratwürste, Rostbrätchen und verschiedene Salate)
Auch Sächsische Spezialitäten schmeichelten den Gaumen


Der Abend rückte immer näher.
Leider oder im Nachhinein zum Glück machte uns der Wettergott zu späterer Stunde einen Strich durch die Rechnung, er ließ es etwas Stürmen, regnen und abkühlen,
so dass wir uns an einen trocknen warmen Platz zurückziehen mussten.
Davon ließen wir uns aber nicht diesen Abend vermiesen. Hier saßen wir sehr gemütlich zusammen.


Es wurden ein paar Ansprachen ,Reden und Geschichten von den Fans gebracht


Selbstverständlich wurden wieder zahlreiche Fotos zu diesem denkwürdigen Tag gemacht.
Es wurde ein später Abend, oder sollte man sagen ,ein früher Morgen, bis die Müdigkeit sich über uns legte.


Sonntag, der Aufbruch kam und es gab nochmals die letzten guten Wünsche für Alle Fans für die Heimreise.
Dieser Abend wird lange in uns ein Tag sein, den wir nicht so schnell vergessen.
Ein jedes Gedenktreffen wird immer in ewiger Erinnerung bleiben.!


Ein ganz großes Dankeschön gebührt der gesammten Familie Manfred Schulze,
denn Sie sorgten für das leibliche Wohl für Ihre 18 Gäste.

Teilgenommen haben zu diesem 4. Gedenktreffen:



Elvira & Ehemann Karl - Heinz Heerdt aus Heimarshausen bei Naumburg
Peter Schneider aus Hagen/Westfalen der mit Fam. Heerdt anreiste
Manfred Schwanbeck & Frau aus Kiel
Wolfgang Rickmann aus Pinneberg-Kummerfeld
Manuela Gent & Dieter Lehmann aus Berlin ( Drafi’ s kleiner Bruder )
Martin aus Brandenburg
Hans - Helmut aus Alleringersleben
Marcel Just & Familie aus Aachen
Bärbel & Manfred Wildt aus Gera
Leider konnten aus verschiedenen Gründe nicht alle Fans daran teilnehmen.

Gera, Bärbel & Manfred

Bericht von Manfred Schwanbeck


Liebe Drafi-Fans,

wieder ist ein herrliches Drafi Deutscher-Gedenktreffen vorüber, das ich mit diesem Beitrag – auch für diejenigen User, die leider nicht teilnehmen konnten – noch einmal Revue passieren lassen möchte. Auch einige Fotos folgen bereits im Anhang an diesen Bericht.

Meine Frau Annekatrin und ich sind ja bereits am Dienstag vor dem Treffen aus Kiel kommend mit dem Auto in Pesterwitz bei Dresden angereist. Manfred Schulze hatte uns ein feines Quartier besorgt, von dem aus wir bis Freitag Dresden und seine Umgebung (Sächsische Schweiz, Meißen, Radebeul, das Elbsandsteingebirge usw. usf.) erkunden konnten. Aufgrund des schönen Wetters haben wir davon natürlich reichlich Gebrauch gemacht und waren regelrecht begeistert von dieser feinen „Ecke“ Deutschlands, die uns bis dahin unbekannt geblieben war. Überhaupt möchte ich der ganzen Familie Schulze schon an dieser Stelle sehr herzlich für die großartige Organisation aller Aktivitäten während des Treffens, des tollen Rahmenprogramms und der erstklassigen Verpflegung der Drafi-Fans im Laufe unseres Beisammenseins danken.

Am Freitag, den 11.06.2010 trudelten dann also die ersten sonstigen Fans am Ort des Gedenktreffens ein: Wolfgang Rickmann aus Kummerfeld/Pinneberg hatte Manuela, die sich nach wie vor vorbildlich um Drafis Grab kümmert und dessen Bruder Dieter in Berlin abgeholt und mitgebracht. Peter Schneider reiste aus Hagen an, Marcel kam aus Köln eingeflogen. Auch Elvira und Ehemann Karl-Heinz aus der Nähe von Kassel stießen am Freitag bereits zu uns. Gemeinsam ging es nach dem Kaffeetrinken mit einem von Manfred besorgten Kleinbus in ein nettes nicht weit entferntes Lokal, auf dessen Terrasse wir eine wundervolle Aussicht genießen konnten und wo natürlich ein erster intensiver Austausch zum Thema Drafi stattfand. Auch wurde nicht versäumt, Dieter nachträglich zum Geburtstag zu gratulieren, ihm ein kleines Ständchen zu bringen und einen Präsentkorb zu überreichen.

Der Samstag startete mit einer Rundfahrt durch Dresden, bei der sich Manfred als äußerst kundiger Stadtführer erwies. Den Nachmittag verbrachten wir dann in seinem riesigen Garten, in dem ein Zelt aufgestellt worden war und wir (natürlich stets begleitet von Drafi-Musik) großzügig mit Kaffee, Kuchen, Grillgut, Salaten und Getränken aller Art versorgt wurden. Inzwischen waren auch Helmut aus Alleringersleben, Martin aus Brandenburg und Bärbel (mit Ehemann Manfred III.) aus Gera angereist. Während Martin zur Gitarrenbegleitung ein dankbar aufgenommenes Konzert von sage und schreibe 10 Drafi-Songs gab, setzte leider starker Regen ein und die Temperaturen fielen ab, so dass wir den Abend in Manfreds Tischlerwerkstatt fortsetzten, was der guten Stimmung und Gemütlichkeit aber überhaupt keinen Abbruch tat. Ein absoluter Höhepunkt war dabei sicherlich Manfreds Darbietung des Titels „Grün, grün ist Tennessee“, mit der er als 8- oder 9-Jähriger im Musikunterricht seiner Schule schon für eine gute Benotung gesorgt hatte. Dem Vortrag eines anderen als eines Drafi-Liedes hatte er sich damals bereits vehement widersetzt. Seine Lehrerin „spielte“ aber mit und hatte ihn seinerzeit schon wacker mit einer Gitarre begleitet.

Nach einer Gedenkminute für unseren lieben Drafi, die ich gern mit einem kleinen Redebeitrag eingeleitet habe, klang der Abend mit regen Fan-Gesprächen, gegenseitig erzählten Drafi-Anekdoten, dem Ansehen von selbst angelegten Drafi-Fotoalben Bärbels und einem Wunschkonzert mit Titeln des Künstlers, die auf vorhandenen Notebooks abgespeichert waren, relaxed aus. Die letzten Gäste sollen erst nach 3:00 Uhr in ihr Bett gefunden haben. Meine Frau und ich brachen um 1:00 Uhr in unsere Pension auf. Ein toller Tag und eine herrlich solidarische Veranstaltung fand auf diese Weise ein nettes Ende. Natürlich wurden auch bereits erste Pläne für das kommende Treffen geschmiedet, das voraussichtlich in Berlin stattfinden wird. Alle Teilnehmer der diesjährigen Veranstaltung freuen sich bereits jetzt darauf.

Herzliche Grüße
Manfred (aus Kiel)